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Lebensberatung - Coaching


Stellst auch DU  DIR immer wieder die gleichen Fragen:

Was genau macht mir Probleme? Wie finde ich aus meiner Krise heraus? Was kann ich tun, damit es mit gut geht? Wie kann ich vorbeugen, dass mir der gleiche Fehler nicht wieder passiert?

Was stärkt mich? Was hilft mir? Wer unterstütz mich? Wo führt mein Weg hin? Was macht mich ausgeglichener und zufriedener?


Mal geht es im Leben Berg auf, mal Berg ab. Vielen geht es so, dass sie ein  Handwerkszeug und eine Kraftquelle suchen, um ihr Leben auch in den Talphasen zu meistern. Vielleicht gehörst auch gerade DU jetzt dazu.

Aus meinen Erfahrungen und Ausbildungen erstelle ich ein auf DICH abgestimmtes Konzept. Es ist eine Mischung aus

Bewusstmachung 
DEINER Themen
Auflösung DEINER Blockaden
Entspannung DEINES Körpers  und Deiner Seele.

Je gezielter die Bedürfnisse erkannt werden, desto besser können wir für uns sorgen und somit glücklicher in  den Beziehungen, in der  Arbeit , dem Leben an sich sein!

 






Carl Gustav Jung und seine Theorien

C. G. Jung (geb. 26.07.1857, gest. 06.06.1961) war ein Schweizer Mediziner und Psychologe und der Begründer der Analytischen Psychologie. Er hat mit seinem Werk nicht nur die Psychotherapie, sondern auch die Psychologie, Theologie, Völkerkunde, Literatur, Kunst und die sich daraus entwickelnde Kunsttherapie beeinflusst. In die Psychologie sind vor allem seine Begriffe: Komplexe, Introversion, Extraversion und Archetypus eingegangen.

Komplex: ist eine Konstellation von Gefühlen, Gedanken, Wahrnehmungen und Erinnerungen, die sich um einen bestimmten bedeutenden Zusammenhang gesammelt haben und mit diesem Kern des Komplexes assoziiert sein.

Persönlichkeitsstruktur: Das Ich-Bewusstsein (auch Ich-Komplex genannt) ist Zentrum des Bewusstseinsfeldes und zeichnet sich durch eine starke Identifikation mit sich selbst aus. Außerhalb dieses bewussten Ich-Komplexes existieren weitere Ich-nahe Komplexe, die aber unbewusst sind und in ihrer Gesamtheit als das persönliche Unbewusste bezeichnet werden. Die Persona ist der repräsentative, nach außen gerichtete Aspekt des Ich-Bewusstseins und entspricht der Persönlichkeit. Der Schatten ist die im Dunklen (im Schatten) liegende Seite der Persönlichkeit. Er ist ein Teil des persönlichen Unbewussten. Solange keine bewusste Auseinandersetzung mit diesem stattfindet, kann dieser nach außerhalb des Ichs wahrgenommen werden und wird auf anderen Personen projiziert (Projektionen). Die Integration de Schattens ist also ein unabdingbarer Schritt zur Ganzwerdung.

Archetypen: sind universell vorhandene Urbilder in der Seele aller Menschen, unabhängig von ihrer Geschichte und Kultur. Dazu zählen Vorstellungen, Gegenstände und Lebewesen aus der Umwelt. Zu den Archetypen gehören: Schatten, Anima und Animus, die Große Mutter, der oder die alte Weise, das Mandala, der Abstieg ins Totenreich u.v.a.


Die Bedeutung von Krankheiten nach Dr. Rüdiger Dahlke

Dem Krankheitsbild wird Bedeutung zugemessen, in dem es gedeutet wird. Die esoterische Medizin geht davon aus, dass alles körperliche Geschehen Ausdruck eines dahinterliegenden seelischen Inhalts ist. Bei der Entstehung von Krankheitsbildern sinken inhaltliche Themen, deren bewusste Bearbeitung nicht geschehen ist, in den Körper und somatisieren sich hier. Wenn das Thema ins Bewusstsein zurückgeholt wird, besteht die Chance es hier zu lösen und den Körper zu entlasten. Wirklich erschöpfend werden Deutungen erst, wenn die persönlichen Umstände und die entsprechende Organebene in Betracht gezogen werden.

Hilfreiche Fragen:

Warum geschieht  mir gerade jetzt das?
Woran werde ich dadurch gehindert?
Wozu zwingt es mich?


Inneres Kind

Das innere Kind gehört zu einer modellhaften Betrachtungsweise innerer Erlebniswelten.  Es sind gespeicherte  Gefühle und Erinnerungen aus der Kindheit. Die Arbeit mit ihm funktioniert nach dem Prinzip der beabsichtigten, bewussten, therapeutischen Ich-Spaltung zwischen dem beobachtenden, reflektierenden inneren Erwachsenen und dem erlebenden inneren Kind.
Das innere Kind hat viele positive Seiten wie Spontanität, Staunen, Neugier, Lebendigkeit, Begeisterungsfähigkeit. Doch leider sind uns die weniger erfreulichen Merkmale wie Verwundbarkeit und Angst oft vertrauter. Kinder, die wenig Anerkennung und Liebe erfuhren, haben dadurch als Erwachsene oft ein geringes Selbstwertgefühl.

Der Arbeit mit dem inneren Kind, Verantwortung für mich und mein Leben zu übernehmen, muss mit der Bereitschaft einhergehen auch wirklich erwachsen werden zu wollen. Es ist wichtig, sein inneres Kind anzunehmen, so wie es ist. Es Wert zu schätzen und die Ängste anzunehmen. Seine Wünsche und Sehnsüchte zu erforschen und ihm zu erfüllen.


Gesetzmäßigkeiten

Wie oben, so unten. Wie innen, so außen. Alles, was im Makrokosmos ist, hat seine Entsprechung im Mikrokosmos.
Das Gesetz der Anziehung: Gleiches zieht Gleiches an.
Das Gesetz des Widerstandes: Alles, was du ignorierst, versucht deine Aufmerksamkeit zu bekommen.
Das Gesetz der Spiegelung: Die Menschen um uns rum reflektieren oft unsere Wesenszüge.
Das Gesetz der Abhängigkeit: Hilfsmittel sind immer nur Hilfsmittel.
Das Gesetz der Aufmerksamkeit: Allem, was wir Aufmerksamkeit schenken, gewinnt dadurch Kraft.
Das Gesetz der Fülle: Wenn du Fülle willst, musst du dich verhalten als wenn du sie schon hättest.
Das Gesetz der Verantwortung: Jede Handlung zieht eine weitere nach sich. Sei dir dessen immer bewusst.
Das Gesetz der Polaritäten: Alles hat zwei Seiten, die zusammen gehören und einander bedingen.
Das Gesetz der Ganzheit: Alles ist eins und miteinander verbunden.